DAS HÖCHSTE ZIEL

Dies ist nur für jene, die NICHT MEHR reinkarnieren wollen, sondern nach NIRVANA streben! DAS ANHAFTEN führt im Augenblick des Todes zur Reinkarnation oder Wiedergeburt. Woran man haftet, was man will, das wird man. So ist jeder seines Glückes und Unglückes Schmied. Wer NICHTS MEHR will, der ist HEILIG und UNSTERBLICH, das heisst ZEITLOS EWIG, ohne Anfang und Ende. OM. Diesen Zustand kann man NOCH HIER im physischen Körper erfahren, während der Meditation. Nur die EIGENE ERFAHRUNG ist voll befriedigend.Alles andere ist graue Theorie, also GLAUBEN. Die Zeit ist aber gekommen, dass wir von Glaubenden zu WISSENDEN werden!

DAS HÖCHSTE ZIEL

Beitragvon Lanoo » Di 13. Jun 2017, 03:24

DAS HÖCHSTE ZIEL
(Aus dem in Kürze erscheinenden Buch DIE WAHREN HERRSCHER DER WELT.)

- Oh Großer Chohan, was ist das höchste Ziel, das ein Wesen erreichen kann?
- Es ist die Absolutheit, oh Lanoo.
- Bitte erleuchte mich, großer Chohan!
- Die Absolutheit ist das NIRVANA निर्वाण Es kommt, wenn Du absolut frei bist, oder losgelöst, oder vimuttamhi nanam hoti.
- Wovon bin ich dann frei, oh großer Chohan?
- Du bist frei von Deinem dürstenden Willen. Du hast dann Deinen dürstenden Willen nach der Persönlichkeit überwunden, oh Lanoo. Was immer Dich an Deine Persönlichkeit bindet, das trennt Dich noch von der Absolutheit des NIRVANA.
- Bitte erleuchte mich weiter, oh großer Chohan!
- NIRVANA kommt, wenn Du den dürstenden Willen überwunden hast nach Körper, Empfindung, Wahrnehmung, Gemütstätigkeit, Bewusstsein, also nach allem, was man Körper UND Geist nennt.
- Ich bin also nicht einmal mein Geist, oh großer Chohan?
- Das was der gewöhnliche Mensch als Geist sieht, ist nichts weiter als Materie, wenn auch sehr feinstofflich. Darum bist Du auch nicht der Geist, sondern du bist derjenige, der sich mit alledem identifiziert, ihm anhaftet, und darum leidet, Leben für Leben. OM.
- Aber woher kommt dieser dürstende Wille nach allem, was ich essentiell NICHT bin, oh großer Chohan? Warum erfüllt er mich so?
- Dein dürstender Wille entsteht durch den falschen Schein, als ob Du in Deiner Presönlichkeit bestanden wärest. OM.
- Und wenn ich den falschen Schein zerstöre, zerstöre ich den dürstenden Willen?
- So ist es, oh Lanoo.
- ABER WIE kann ich denn den falschen Schein zerstören, oh großer Chohan?
- Dies geschieht durch den ANATTA - ANBLICK. Mit ihm durchschaust Du Deine Pesönlichkeit als etwas Fremdes, dessen Entstehen und Vergehen Du wahrnimmst, weshalb Du dies gar nicht sein KANNST. Die Persönlichkeit VERGIFTET Dein Wesen! Hast Du dies erst einmal ERKANNT, dann schmilzt der Persönlichkeitsdurst. Du bist dann losgetrennt und damit ABSOLUT.
- Was ist dies für ein Zustand, oh großer Chohan?
- Es ist ein hocherhabener, friedvoller Zustand, oh Lanoo.
- Belehre mich weiter den Anatta - Anblick betreffend, oh großer Chohan.
- Das, oh Lanoo, ist nanadassanam, also ein erkennendes Schauen. Man erkennt meditativ, dass alles das, was man als entstehend und vergehend wahrnimmt, gar nicht das Selbst sein kann, sonst würde man ja selber damit entstehen und vergehen. Dieses erkennende Schauen wendet man auf alle Bereiche des täglichen Lebens an, sowie auf alle Bereiche des physischen und geistigen Körpers. Dadurch löst man sich von immer mehr, und braucht immer weniger.
OM.
Lanoo
 
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