DAS LEBEN NACH DEM TODE IN FRAGE UND ANTWORT Teil 1

DAS LEBEN NACH DEM TODE IN FRAGE UND ANTWORT Teil 1

Beitragvon DAS BUCH DES LICHTS » Fr 3. Aug 2012, 01:44

DAS LEBEN NACH DEM TODE IN FRAGE
UND ANTWORTEN

Teil1


Ist der Tod das Ende des Lebens?

Natürlich nicht. Das Leben geht weiter OHNE physischen Körper auf verschiedenen Ebenen.

Weiß man es dann?
Entwickelte Seelen wissen es. Unentwickelte Seelen klammern sich verzweifelt an ihre Astralhülle bzw. an die physische und reinkarnieren oft schnell.

Warum ist das Todesproblem für viele Menschen so faszinierend?

Da der Tod die einzige wirkliche Zukunftsungewissheit des Menschen ist, und weil man durch den Tod geliebte Menschen verloren hat. Die größte Unwissenheit die es gibt, hat der Mensch über den Tod und seine wahre Bedeutung.

Warum ist dies so?

Weil die Lehre verschwand und alle Menschen zu verkehrtem Denken führte. DAS BUCH DE SLICHTS korrigiert nun dieses falsche Denken, leitet es in richtige Bahnen.

Warum hat der Mensch Angst vor dem Sterben?

Weil er denkt dann ist alles vorbei. In Wirklichkeit beginnt dann alles erst. Außerdem fürchten sich die Menschen in die „Hölle“ zukommen.

Woher stammt dieses falsche Wissen?

Das ist entstanden durch die Verfälschungen des Ur-Christentums. Der Tod ist nicht das Ende des Lebens , sondern der Beginn neuen Lebens auf anderen Ebenen.

Es gibt also kein „Fegefeuer“?

Doch, aber es ist blasphemisch zu behaupten, der nachtodliche Zustand des „Fegefeuers“ wäre ewig oder ewige Verdammnis.

Warum nicht ewig?

Weil es eine kosmische Tatsache ist, dass der Mensch nach einer nachtodlichen Lebenszeit zurückkehrt auf die physische Ebene mit bzw. in einem neuen physischem Körper.

Ist damit die Wiederverkörperung gemeint?

Ja, denn nur durch die Wiederverkörperung erreichen wir Vollkommenheit. Das frühe Christentum verbannte dieses in allen östlichen Religionen gelehrte Wissen von der Wiederverkörperung.
DAS BUCH DES LICHTS erlöst uns von der falschen Lehre der „ewigen Verdammnis“, erlöst uns von Leid, Sünde und besonderer Todesfurcht.

Wie entsteht ein Geschick im Jenseits?

Das verursacht jeder selbst durch seine eigenen bösen oder guten Gedanken hier auf Erden.

Wie viele nachtodliche und physische Ebenen gibt es?

Es gibt 6 nachtodliche Ebenen. Die siebente ist die physische Ebene.

Auf welche Ebene geht der Mensch nach dem Tode des physischen Körpers?

Auf die Astralebene mit seinem Astralleib, welcher die feinstoffliche Kopie des physischen Leibes ist.

Wie lange bleibt er da?
Bis alles auf Erden erlebte Begehren ausgebrannt ist.

Welches Begehren?
Nun, alle akut starken Leidenschaften, sei es das extreme Verlangen nach Sex, Essen, Trinken, Gewalt, etc . etc. Dies ist besonders schmerzhaft für den auf Erden Gestorbenen.

Warum?

Weil dieses Verlangen nun OHNE den physischen Leib als Befriedigungsmittel erlebt wird. Es ist also dies nach dem Tode ein Zustand des schmerzhaft Unbefriedigtseins.

Wann endet er?

Wenn das entsprechende Verlangen schließlich ausgebrannt ist.

Das kann ich doch ausbrennen, indem ich ihm während meines physischen Lebens nachgebe, bzw. es befriedige?

Niemals. Ein Verlangen kann man NICHT dadurch befriedigen, indem man ihm nachgibt, sondern indem man es ÜBERWINDET, ihm also nicht mehr nachgibt. Es wird dann noch eine Weile drängen, dann aber verschwinden. OM.

Aber wenn das Verlangen in der Astralwelt ausgebrannt ist, ist es doch dann verschwunden?

Nein. Die Charakterschwäche bleibt bestehen. Beim nächsten Mal wird ein solcher Mensch mit der entsprechenden Charakterschwäche bzw. mit dem entsprechenden Astralkörper geboren, der strukturell zu den selben Fehlern neigt

Dann gibt es also keinen Fortschritt?

Den muss man sich stets auf der Ebene erkämpfen, auf der man ihn noch nicht hatte. Mit anderen Worten: Wer in diesem Leben eine Begierde oder gar ein Laster zu beherrschen lernt, den wird es im nächsten Leben dann nicht mehr quälen. All dies wird geregelt durch Karma und Reinkarnation.

Kann ich Gewaltphantasien dadurch loswerden, indem ich sie auf sexueller Ebene in SADOMASO auslebe?

Das ist ja im Augenblick in Literatur und sogar in Popschlagern die große Mode.
NIEMALS. Dadurch verlagere ich ein solches Verlangen nur, und muss es ebenso leidvoll ausbrennen auf Astralebene im Astralleib, und werde dann manchmal sogar mit deformiertem physischen Körper bzw. kranken Organen wiedergeboren.

Wie werde ich also dann dieses Verlangen los?

Indem Du dein Bewusstsein auf HÖHERE Ebenen führst, z.B. durch das Studieren der Lehre selbst. Dies transformiert früher oder später jedes niedere Verlangen in geistige Energie. DAS ist die wahre Bedeutung der alchemistischen Transformation von Stein und Metallen.
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Re: DAS LEBEN NACH DEM TODE IN FRAGE UND ANTWORT Teil 1

Beitragvon Nilakantha Agni » Mi 19. Jul 2017, 04:37

MÖGEN ALLE WESEN GLÜCKLICH SEIN! MÖGE IHNEN NUR GUTES WIDERFAHREN!
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Nilakantha Agni
 
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